Wer steckt hinter Mikael Hopelessè?
Ein Mensch. Viele Emotionen. Unzählige musikalische Facetten.
Hinter Mikael Hopelessè steht ein Mensch mit Gedanken, Gefühlen, Ecken und Kanten. Jemand, der gerne kreativ ist, Geschichten erzählt und in der Musik eine ganz besondere Möglichkeit gefunden hat, sich selbst auszudrücken.
Ich bin kein Künstler mit einer erfundenen Geschichte oder einer perfekt inszenierten Vergangenheit. Ich bin einfach ich selbst – mit allem, was dazugehört.
Musik ist für mich nicht nur eine Leidenschaft oder ein Hobby. Sie ist ein wichtiger Teil meines Lebens, ein persönlicher Rückzugsort und eine Möglichkeit, meiner eigenen Gefühlswelt eine Stimme zu geben.
Mikael Hopelessè


Gedanken zulassen. Gefühle verstehen. Musik entstehen lassen.
Ich schreibe gerne Texte und beschäftige mich intensiv mit meinen Gedanken und Emotionen. Dabei gehe ich Dingen gerne auf den Grund. Ich hinterfrage Situationen, analysiere Gefühle und nehme manchmal selbst kleinste Gedanken regelrecht auseinander, bis ich verstehe, was dahintersteckt.
Während andere beim Sport oder bei anderen Aktivitäten ihren Kopf freibekommen, finde ich meinen Ausgleich in der Kreativität.
Ich setze mich mit dem auseinander, was mich beschäftigt, lasse Gedanken zu und versuche, auch schwierigen Gefühlen einen Ausdruck zu geben. Aus diesem Prozess entstehen Ideen, Geschichten, Texte und schließlich Musik.
Gerade in schwierigen Lebensphasen ist Musik für mich besonders wertvoll. Sie hilft mir, Abstand vom Alltag zu gewinnen, Belastendes zu verarbeiten und mich auf meine eigene Weise auszudrücken.
Auch die dunklen Seiten gehören zu mir.
Ich stehe offen dazu, dass ich mit Depressionen lebe. Es gibt dunkle Phasen, Tage voller Zweifel, Momente mit schlechter Laune und Zeiten, in denen einem einfach nicht nach Lachen zumute ist.
Ich möchte daraus kein Geheimnis machen und sehe keinen Grund, mich dafür zu verstecken oder zu schämen.
Meine Depression ist ein Teil meiner Geschichte, aber sie definiert nicht meine gesamte Persönlichkeit. Ich bin mehr als meine schwierigen Tage. Ich habe Ideen, Träume, Humor, Kreativität und jede Menge musikalische Gedanken.
Vielleicht ist es gerade diese intensive Auseinandersetzung mit meinen Gefühlen, die einen Teil meiner Musik ausmacht.
Ich glaube daran, dass man Emotionen nicht immer verdrängen muss. Manchmal muss man ihnen einfach Raum geben.
Ich bin nicht nur das, was ich fühle. Aber alles, was ich fühle, darf ein Teil meiner Musik sein.

Keine Grenzen. Keine musikalischen Schubladen.
Musikalisch möchte ich mich nicht auf ein einziges Genre festlegen. Mich faszinieren unterschiedliche Stilrichtungen, Stimmungen und Klangwelten.
Meine Musik bewegt sich zwischen emotionalen Balladen, orchestralen Kompositionen, klassischer Instrumentierung und modernen elektronischen Produktionen.
Dark Electronic, Dance, Trance und kraftvolle Beats gehören ebenso dazu wie melancholische Melodien, cineastische Arrangements und klassische Elemente.
Besonders reizvoll finde ich es, scheinbare Gegensätze miteinander zu verbinden und daraus etwas Eigenständiges entstehen zu lassen.
Mal emotional und zerbrechlich, mal düster und geheimnisvoll, mal kraftvoll, energiegeladen und voller Euphorie.
Genau diese Vielfalt macht meine musikalische Welt aus.
